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Bürgermeister Berg verlieh uns im Namen von "markt intern" in unseren Geschäftsräumen die Urkunde zur Auszeichnung "1a-Augenoptiker 2007". Die Presse war anwesend und berichtete.
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| Herbst 2007 |
Zeitung: Dillingen, da geht was !
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OPTICUM präsentiert sich in der Zeitung " Dillingen da geht was" Ausgabe Herbst 2007 mit dem Thema "Gesundheit und Wellness" und liefert das Bildmaterial für den Bereich Augenoptik.
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| 31.03. - 01.04.2007 |
Gewerbeschau 2007
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Unsere Präsentation bei der Gewerbeschau 2007 im DK war wieder ein voller Erfolg!
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| Rallye 2007 |
OPTICUM ist Sponsor des Rallye-Teams: Christian Czaja und Heiko Hector
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Metall 06 |
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Am Samstag, den 11. und am verkaufsoffenen Sonntag, den 12. November stand die Dillinger Innenstadt ganz im Zeichen ihrer großen Arbeitgeber aus der Metallindustrie unter dem Motto „Metall 06“. Der VHIH als Veranstalter dieses Events und die beteiligten Metallunternehmen - Dillinger Hütte, Bartz Werke, Dillinger Fabrik Gelochter Bleche, Hydro/Alucast, DSD Dillinger Stahlbau und Stadtwerke Dillingen, werteten die Besinnung auf die industriellen Wurzeln unserer Stadt als vollen Erfolg. Die Unternehmen boten am Odilienbrunnen Informationen und Einblicke in ihre Betriebe, wovon sehr viele Besucher Gebrauch machten.
Im Rahmen der Veranstaltung sammelte der VHIH Altmetall für einen guten Zweck. Die Bürger aus Dillingen und Umgebung hatten die Möglichkeit, Altmetall als Spende abzugeben. Selbstverständlich beteiligten sich auch die Metallunternehmen an dieser Sammelaktion und trugen mit dem größten Anteil an Metall wesentlich zum Erfolg von „Metall 06“ bei.
Bei der Sammelaktion wurden für rund 15 Tonnen Altmetall 5.000,00 Euro erzielt. Der Erlös wurde hälftig den Aktionen „SZ hilft helfen“und „SR - Herzenssache hilft Kindern“ zur Verfügung gestellt. Zwei Schecks von je 2.500,00 Euro wurden am Donnerstag, den 30. November 2006 den Vertretern von Saarbrücker Zeitung und Saarländischem Rundfunk durch den Vorsitzenden des VHIH, Bernd Alexander in den Räumen der Volksbank Dillingen übergeben.
Alexander nutzte die Gelegenheit, den maßgeblich beteiligten Unternehmen, sowie Bürgermeister Berg, die allesamt bei der Scheckübergabe vertreten waren, herzlich für ihr großartiges Engagement und tatkräftige Unterstützung bei dieser Sache zu danken. Er gab der Hoffnung Ausdruck, eine gleiche oder ähnliche Veranstaltung auch im nächsten Jahr durchführen zu können, die ohne die maßgebliche Beteiligung der Unternehmen nicht möglich gewesen wäre. |
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| Rallye 2006 |
OPTICUM ist Sponsor des Rallye-Teams: Christian Czaja und Ingolf Mergen

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13. 07.06 |
2. WOCHENSPIEGEL Firmenlauf Dillingen |
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In Dillingen fand am 13. Juli 2006 der 2. WOCHENSPIEGEL Firmenlauf Dillingen statt: 3.600 Laufbegeisterte aus 350 Firmen machten die zweite Auflage des WOCHENSPIEGEL Firmenlauf Dillingen zu einem vollen Erfolg.
Mehr dazu: www.firmenlauf-dillingen.de/ |
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| 26.03.06 |
Serra-Skulptur in Dillingen |
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Mit "View Point" findet die Reihe der Stahlskulpturen in Dillingen ihren erfreulichen Höhepunkt. Eine derart hochrangige Sammlung zeitgenössischer Skulptur im öffentlichen Raum ist selten: Lechner, Gräsel, Breuste, Paolozzi und Serra waren z.T. mehrfach in Documenta-Ausstellungen vertreten und sind in vielen Museen der Welt zu finden. Dillingen macht sich damit in der deutschen Kulturszene einen Namen als Avantgardestadt. Die eigentliche Leistung an Serras "View Point" vollbrachten die Techniker der Hütte, von Serra stammt die Skizze. Sechs Neun-Meter-Bleche wurden mit großer Präzision über die Längsseiten gewalzt. Noch nie hat die Hütte vorher in dieser Technik Stahlbleche bearbeitet. 100 Tonnen Stahl ragen in die Höhe und man wundert sich, warum die geneigt aufgestellten Bleche - gegen alle unsere Alltagserfahrungen - nicht umfallen. Serras Skulptur ist wie ein stabiles Kartenhaus.
"Jedes Kunstwerk ist ein Ausdruck seiner Zeit," schrieb Kandinsky vor fast 100 Jahren. Es gibt kaum ein Werk, das mit einer solchen Kraft und Einfachheit den Willen zum Überwinden von Problemen verdeutlicht. "View Point" hält wider Erwarten gegen alle statischen Risiken, er besteht gegen Naturkräfte.
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Autobiography
Richard Serra wurde am 2. November 1939 in San Francisco geboren.
Richard Serra studierte an der University of California und an der Yale University in New Haven.
Nach dem Abschluss als Bachelor of Arts absolvierte er seine weiteren Studien mit dem Titel Magister der Schönen und Freien Künste. Er war Schüler des deutsch-amerikanische Malers und Designers Josef Albers.
Anschließend verdingte er sich in einem Stahlwerk. 1964 unternahm er eine Reise nach Italien. Dort stieß er auf die Strömungen von Arte pova und Minimal Art, die ihn beeinflussten.
Im Jahr 1966 zog er nach New York und knüpfte Kontakte zu Künstlern der Minimal Art. Seine Anregungen verarbeitete Serra in plastischen Werken, die er mit Materialien wie Blei, Neonröhren oder Gummi ausstattete.
In den Jahren 1966 und 1967 entstand dazu die Arbeit mit dem Titel „Belts“. Ende der siebziger Jahre realisierte Richard Serra eine Art Prozesskunst, indem er beispielsweise durch Werfen verformtes Blei ausstellte.
1969 schuf er in dieser Weise sein Objekt „Casting“. Ab dem Jahr 1968 fertigte Serra Monumentalplastiken aus Stahl und Eisen an. Darüber hinaus ist er in den Techniken Druckgraphik, Zeichnung, Video und Film tätig.
Die Themen seiner stählernen und eisernen Großplastiken sind Masse und Schwere. Die tonnenschweren und meterhohen Metallplatten sind so kombiniert, dass sie sich größtenteils durch ihre Anordnung und ohne zusätzliche Verankerungen im Gleichgewicht halten.
Richard Serra glückt diese Positionierung seiner Kunstobjekte aufgrund genauester Berechnungen. Die physikalischen Gesetze wie das Gleichgewicht und die Schwerkraft sind nicht nur zentrales Thema seine plastischen Kunstwerke, sondern zugleich Teil der Kunstobjekte selbst.
Beim Betrachter bewirken die bis zu 17 Meter hohen Metallplatten in ihrer scheinbaren Leichtigkeit und angesichts fehlender Befestigungssysteme eine Abwägung von Wagnis und Gefühle der Unsicherheit. Mit diesen Kompositionen orientiert sich Richard Serra eher an Entwürfen aus der Architektur.
Zur Erstellung seiner Monumentalplastiken zieht er Ingenieure und Monteure zu Rate. Sein Beschäftigungsareal geht weit über sein Atelier hinaus. In den Jahren 1976 und 1977 installierte er in dieser Weise das Objekt „Terminal“.
Die Plastiken des Künstlers stellen einen ambivalenten Bezug zu ihrer Umgebung her. Einmal stehen sie bezüglich Größe und Form in einer eher harmonischen Beziehung zu ihrer Umgebung, auch derart, dass neue Erfahrungen in der sonst gewohnten Örtlichkeit eröffnet werden.
Andererseits beabsichtigt der Künstler mit seiner Kunst der Großskulpturen das Hervorrufen des Widerspruchs zur Umgebung. Damit verbunden sind Veränderung und die Schaffung einer eigenen Umgebung.
Der Künstler bezeichnet sein diesbezügliches Kunstschaffen als „antidekorativ“. Das Gesamtkunstwerk ist redaktionistisch und die Anordnung der einzelnen Elemente, aus der sich eine emotionale Wirkung beim Betrachter ergibt, erscheint wuchtig.
1970 wurde Richard Serra ein Guggenheim-Stipendium genehmigt. Fünf Jahre später wurde er mit dem "Sculpture Award" der Skowhegan School of Painting and Sculpture ausgezeichnet.
Serras Monumentalplastiken wurden stets kontrovers diskutiert, wenn sie in der Öffentlichkeit präsentiert werden sollten.
1989 ließ die Stadtverwaltung von New York sogar das Objekt „Tilted Arc“ wieder niederreißen.
Richard Serra lebt seit 1991 in New York. |
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